ePA

Elektronische Patientenakte (ePA)

Die ePA ist ein freiwilliger und kostenfreier Service für den Patienten, der ab dem 01. Januar 2021 von den gesetzlichen Krankenkassen angeboten werden muss.

Die ePA bietet einen Überblick über die Gesundheitsdaten des Patienten. Sie soll Transparenz über Behandlungsabläufe bieten, um z.B. Doppeluntersuchungen zu vermeiden. Die Dokumente können sektorenübergreifend und lebenslang verfügbar sein. So wird ein schneller und sicherer Datenaustausch unter den Behandlern ermöglicht.

Die Verfügbarkeit der ePA ist ab 01. Januar 2021 durch die Krankenkassen geplant.

Ja, für Vertragsarzt-Praxen ist die Nutzung der ePA verpflichtend nach §291a SGB V.

Ab dem 01. Juli 2021 müssen Vertragsarzt-Praxen die ePA Anwendung verfügbar haben, ansonsten drohen Honorarkürzungen von einem Prozent.

  • Anbindung an die Telematikinfrastruktur
  • Update Ihres Konnektors auf den ePA-Konnektor (PTV 4)
  • ePA-Modul in Ihrem Praxisverwaltungssystem
  • eHBA G2
  • Eingabe der Patienten-PIN für den Zugriff auf die ePA

Gemäß PDSG-Entwurf erhält die Praxis für die Erstbefüllung eine einmalige Vergütung von zehn Euro für das Jahr 2021.

Diese Vergütung wird dann ab dem 1. Januar 2022 zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband im Bundesmantelvertrag geregelt.

Wird zeitnah zur Verfügung gestellt.