var _paq = window._paq = window._paq || []; /* tracker methods like "setCustomDimension" should be called before "trackPageView" */ _paq.push(['trackPageView']); _paq.push(['enableLinkTracking']); (function() { var u="https://www.piwik-kvno.de/"; _paq.push(['setTrackerUrl', u+'matomo.php']); _paq.push(['setSiteId', '10']); var d=document, g=d.createElement('script'), s=d.getElementsByTagName('script')[0]; g.async=true; g.data-privacy-src=u+'matomo.js'; s.parentNode.insertBefore(g,s); })();
KIM-Anwendungen2022-01-17T10:08:29+01:00

Kommunikation im Medizinwesen (KIM)

KIM ist der Dienst für die zukünftige sichere, vertrauliche Kommunikation im Gesundheitswesen.

Die Anwendungen eAU, eArztbrief und TIM können derzeit mit KIM genutzt werden.

KIM ist der Dienst für die zukünftige sichere, vertrauliche, barrierefreie und sektorübergreifende Kommunikation im Gesundheitswesen.
KIM können Sie sich vorstellen wie ein sicheres E-Mail Programm integriert in Ihrer Praxissoftware, mit dem Sie Ende-zu-Ende verschlüsselte Nachrichten fälschungssicher versenden können.

KIM wird den heutigen Kommunikationsdienst KV-Connect sukzessive ablösen.

Ab dem 01. Oktober 2021 wird der Versand der eAU über KIM an die Krankenkassen zur Pflicht.

Solange die zur Übermittlung von elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (eAU) notwendigen technischen Voraussetzungen in der Vertragsarztpraxis nicht zur Verfügung stehen, können Ärzte übergangsweise das alte Verfahren anwenden (Muster 1).
Diese Übergangsregelung gilt bis zum 30. Juni 2022.

Praxen, die vom Versand der eAU betroffen sind, sollten daher zeitnah KIM bestellen.

  • Für Therapeutische Praxen ist KIM nicht verpflichtend.

Anwendungen im Überblick
KIM ist je nach Anbieter seit Q3/2020 verfügbar.

Quelle: gematik GmbH

Über KIM ist es möglich, mehrere KIM-Adressen für die Praxis einrichten zu lassen.
Hier wird unterschieden zwischen der Praxis KIM-Adresse (Standard) und der persönlichen KIM-Adresse (Arzt bezogen).
In der Regel ist für die Nutzung der Anwendungen eAU und eArztbrief eine KIM-Adresse zu Beginn ausreichend. Sollten Sie im Nachgang feststellen,
dass weitere KIM-Adressen benötigt werden, können diese nachbestellt werden. Preise erfragen Sie bitte bei Ihrem PVS-/ KIM-Anbieter.

  • Hinweis: Nach Registrierung der KIM-Adresse muss diese innerhalb von 96 Stunden in der Praxissoftware eingebunden/  aktiviert werden, sonst muss der Registrierungsprozess erneut durchgeführt werden!

    Erst nach der Einbindung und Aktivierung der KIM-Adresse wird diese im Verzeichnisdienst angezeigt.

Praxis KIM-Adresse

Die Praxis KIM-Adresse  ist von allen Mitarbeitern einsehbar/ nutzbar, diese ist mit der SMC-B Karte der Praxis verknüpft.
Diese Variante wird am häufigsten verwendet und ist für den Praxisstart ausreichend.

Persönliche KIM-Adresse

Persönliche KIM-Adressen werden in der Regel bei großen Praxen oder Praxen mit komplexer Infrastruktur verwendet, in der gewünscht ist, dass Nachrichten direkt an den jeweiligen Arzt gesendet werden können.

In diesem Fall wird die KIM-Adresse dem eHBA des Arztes zu gewiesen. Zugriff auf diese Nachrichten hat nur der Arzt und der Zugriff kann auch nur erfolgen, wenn der eHBA gesteckt ist. Mitarbeiterinnen können auf diese E-Mails nicht zugreifen!

Seit vielen Jahren ist es möglich, elektronische Arztbriefe (eArztbriefe) direkt aus dem Praxisverwaltungssystem (PVS) mittels KV-Connect zu versenden und zu empfangen. Benötigt wird für den Versand der elektronische Heilberufsausweis (eHBA), um damit die qualifizierte elektronische Signatur (QES) zu erstellen.

Der Gesetzgeber sieht vor, dass eine Vergütung für den Versand und Empfang von eArztbriefen ab dem 01. April 2021 nur noch möglich ist, wenn Ärzte den signierten eArztbrief über KIM versenden.

Eine Verpflichtung zur Übermittlung von eArztbriefen besteht nicht.

Seit dem 01. April 2021 wird die Versendung von eArztbriefen nur noch über KIM vergütet.
Sie benötigen dafür eine eigene KIM-Adressen.

Ein Allgemeinmediziner überweist einen Patienten an einen Kardiologen. Nach der Untersuchung möchte der Kardiologe den Befund an den Allgemeinmediziner übermitteln:

  • Der Kardiologe verfasst einen Arztbrief in seiner Praxissoftware und signiert den Arztbrief mit seinem Heilberufsausweis (eHBA).

  • Anschließend wählt der Kardiologe den überweisenden Allgemeinmediziner in seiner Praxissoftware bzw. aus dem KIM-Adressbuch als Empfänger aus.

  • Die Nachricht mit dem Arztbrief wird verschlüsselt an den Allgemeinmediziner versendet.

  • Die Praxissoftware des Allgemeinmediziners nimmt die Nachricht entgegen. Sie wird automatisch entschlüsselt und auf Datenmanipulation hin überprüft.

Quelle: gematik GmbH

Detail Ansicht

Quelle: gematik GmbH

Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) wird ab dem 01. Oktober 2021 digital. Muster 1 welches bisher über die Blankoformularbedruckung (BFB) oder über das Standard Formular („gelber Schein“) gedruckt wurde, wird auf die sogenannten Stylesheets umgestellt und digital per KIM, an die zuständige Krankenkasse versendet.

Die Umstellung der AU auf das neue Verfahren erfolgt in zwei Schritten:

  • Im ersten Schritt ab dem 01. Oktober 2021 wird die Ausfertigung für die Krankenkasse über KIM (Kommunikation im Medizinwesen) versendet.

  • Im zweiten Schritt wird ab 01. Juli 2022 zusätzlich die Ausfertigung für den Arbeitgeber per KIM versendet. Der Arbeitgeber kann dann die Daten bei der Krankenkasse über das sogenannte Arbeitgeberverfahren abrufen.

Ab dem 01. Oktober 2021 wird der Versand der eAU über KIM an die Krankenkassen zur gesetzlichen Pflicht.
Das BMG hat eine Übergangsfrist bis Ende des Jahres 2021 eingeräumt. Eine weitere Verlängerung des Einführungszeitraums bis Mitte 2022, welche die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) im Rahmen einer Richtlinie anstrengte, hat das BMG abgelehnt.

Die KBV rät deshalb allen Praxen, schnellstmöglich auf die neuen digitalen Verfahren zu wechseln und die erforderlichen Software-Updates zu installieren. Sie weist aber auch darauf hin, dass Arztpraxen über den 01. Januar 2022 hinaus Krankschreibungen auf Papier ausstellen können, wenn die notwendigen technischen Voraussetzungen für die eAU noch nicht zur Verfügung stehen. Um eine reibungslose Versorgung sicherzustellen, empfiehlt die KBV folgende pragmatische Vorgehensweise:

Vorgehen  bei der Umsetzung des neuen eAU-Verfahrens

Das PVS-Update für die eAU soll spätestens in Q1/2022 flächendeckend zur Verfügung stehen.
Wichtig ist zudem, dass Praxen alle Schritte, die sie bereits selbst vorbereiten können, nun in die Wege leiten. Das betrifft vor allem die Bestellung und die Freischaltung eines elektronischen Heilberufsausweises (eHBA) sowie eines KIM-Dienstes. Letzterer sorgt für die sichere Übermittlung der eAU an die Krankenkasse.

Wann sollte das eAU-Update im PVS eingespielt werden?

Das eAU-Update sollte nach Rücksprache mit Ihrem PVS-Anbieter eingespielt werden, sobald alle technischen Voraussetzungen erfüllt und getestet sind. Hintergrund ist, dass nicht bei jedem PVS die Möglichkeit besteht, die eAU vorab zu testen oder das Update später wieder zurückzusetzen (eAU-Schalter im PVS).

Folgende Voraussetzungen sollten vor dem Einspielen des eAU-Updates erfüllt sein:

  • eAU-Update liegt vor und ist vom Systemhaus freigegeben

  • eAU-Schalter im PVS kann ggf. auf das alte Verfahren zurückgesetzt werden

  • KIM-Adresse liegt vor, ist eingerichtet und funktionsfähig (Testen Sie KIM, indem Sie sich selbst eine Nachricht zusenden!)

  • eHBA liegt vor und ist freigeschaltet

  • Stapel– und/ oder Komfortsignatur sind möglich und wurden vorab getestet (z.B. mit eArztbriefen)

Die Ausdrucke (Versicherter/ Arbeitgeber) können wahlweise im Format A4 oder A5 erzeugt werden.

  • Der Ausdruck erfolgt auf normalem Druckerpapier. Das Papier muss von den Praxen selbst beschafft werden. Sicherheitspapier ist nicht notwendig.

Welcher Drucker hierfür eingesetzt wird, entscheidet die Arztpraxis. In den meisten Fällen dürfte ein Laser- oder Tintenstrahldrucker die wirtschaftlichste Option sein.

Quelle: KBV

  • Hinweis: Mithilfe des Barcodes soll den Krankenkassen die Verarbeitung von papierhaften Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, welche im Ersatzverfahren der eAU ausgestellt werden, erleichtert werden.

Das PVS unterstützt Ärztinnen und Ärzte dabei, die AU-Daten zukünftig elektronisch zu verschicken. Das soll in der Praxis genauso komfortabel geschehen wie heute das Bedrucken des Papierformulars.

  • AU im PVS aufrufen und befüllen

  • Daten elektronisch signieren (eHBA)

  • Je nach PVS „Drucken und Versenden“ auswählen und anklicken

  • Im neuen Fenster „Bestätigen“ anklicken

  • PVS startet elektronische Übermittlung an die Krankenkasse per KIM

  • Ausdrucke für Arbeitgeber und Patienten unterschreiben

Versand der eAU an die Krankenkasse ab 01. Oktober 2021

Quelle: KBV

Start des Arbeitgeberverfahrens ab 01. Juli 2022

Quelle: KBV

Quelle: KBV

  • Sollte das eAU-Update in der Praxis noch nicht eingespielt worden sein, greift das Ersatzverfahren Szenario 4.

    Die ab Oktober 2021 gültige Versandpauschale GOP 40131 (81 ct) kann abgerechnet werden,
    wenn die AU bei einem Hausbesuch ausgestellt wird und dem Patienten ein Ausdruck des AU-Formulars nachträglich zugeschickt werden muss (Option 2).

Wenn die digitale Datenübermittlung an die Krankenkasse vorübergehend nicht möglich ist, werden die Daten vom PVS gespeichert und der Versand erfolgt, sobald dies wieder möglich ist. Wenn der Patient oder die Patientin noch in der Praxis ist, drucken Sie den Ausdruck für die Krankenkasse aus. Der Versand an die Krankenkasse erfolgt dann über die Versicherten. Hat der Patient oder die Patientin die Praxis bereits verlassen und der digitale Versand ist auch bis zum Ende des nachfolgenden Werktages nicht möglich, muss die Praxis die Papierbescheinigung an die Krankenkasse versenden. Die offizielle Diktion zum Ersatzverfahren eAU ist im Bundesmantelvertrag hinterlegt (vgl.  §4 Absatz 4.1.4 Anlage 2b BMV-Ä ).

Das Ersatzverfahren eAU ist nicht zu verwechseln mit der Übergangsregelung zur eAU, die bis zum 30. Juni 2022 vorgesehen ist. Für die Übergangsregelung gilt: Arztpraxen, welche nicht rechtzeitig zum Starttermin 01. Oktober 2021 mit den nötigen technischen Voraussetzungen ausgestattet sind, haben noch die Möglichkeit, bis zum 30. Juni 2022 die bisherigen AU-Vordrucke gemäß Anlage 2 und 2a des BMV-Ä in der bis zum 30. September 2021 geltenden Fassung zu verwenden.

Szenario 1: Praxis ohne eHBA

Quelle: KBV

Szenario 2 und 3: Praxis ohne TI-Anbindung und/oder KIM-Dienst

Quelle: KBV

Szenario 4: Praxis ohne PVS-Update zur eAU

Quelle: KBV

Mit dem TI-Messenger nimmt der – von der gematik entwickelte – neue Messaging-Standard Gestalt an.

Ziel ist, ein sicheres Übermittlungsverfahren für Kurznachrichten zu schaffen, mit dem Kurznachrichten über Apps ortsunabhängig auf dem Smartphone und Tablet oder stationär auf dem PC ausgetauscht werden können.

Im Gegensatz zu jetzigen Messenger sollen folgende Punkte abgedeckt werden:

  • Interoperabilität zwischen den Messenger-Anbietern

  • Schutz sensibler Gesundheitsdaten durch Ende-zu-Ende Verschlüsselung

  • Einheitliche Zertifizierung

  • Einheitliche Vorgaben zur Authentifizierung

  • Innovation durch fortlaufende Weiterentwicklung

Die Nutzung des TI-Messenger ist für Praxen nicht verpflichtend. Er soll lediglich die Kommunikation erleichtern, im ersten Schritt unter den Behandlern, im zweiten Schritt mit den Patienten.

Der Gesetzesentwurf zum Digital-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungs-Gesetz (DVPMG), das die Grundlage für Auswahl und Festlegung des Messenger-Standards darstellt, wurde Ende Mai vom Bundesrat gebilligt; die Veröffentlichung der Festlegungen durch die gematik ist für Oktober 2021 vorgesehen.

Anbieter können auf Basis des festgelegten Messenger-Standards Lösungen entwickeln und diese nach Zulassung der gematik anbieten. Jeder Nutzer kann frei entscheiden, über welchen TI-Messenger er kommunizieren möchte. Wesentliche Unterschiede zu bereits bestehenden Messengerlösungen sind die Erreichbarkeit aller TI-Messenger-Nutzer durch die Gewährleistung von Interoperabilität zwischen einzelnen Messenger-Diensten und die Bereitstellung eines zentralen Adressbuches aller authentifizierten Nutzer. Dies sind Alleinstellungsmerkmale des gematik-Standards und ein Meilenstein für die sektorenübergreifende Kommunikation im Gesundheitswesen.

Bereits im Sommer 2022 kann mit ersten Lösungen am Markt gerechnet werden.

Quelle: gematik GmbH

Sensible Daten sicher und schnell austauschen

Per TI-Messenger lassen sich Informationen schnell, sicher und unkompliziert verschicken. Schließt eine Institution alle Mitarbeitenden an den Dienst an, kann der TI-Messenger – wie das Praxisbeispiel zeigt – die interne Kommunikation enorm verbessern.

Aktuell liegen hier noch keine Informationen vor.

In das digitale Adressbuch sollen die Daten von Leistungserbringern, ihren organisatorischen Einheiten sowie anderen juristischen Personen oder deren Mitarbeiter fließen, die die TI nutzen. Der Verzeichnisdienst ist für die TI-Betreiber durchsuchbar und enthält Namen, Adressdaten, technische Adressierungsdaten, die eindeutige Identifikationsnummer, das Fachgebiet sowie den öffentlichen Teil der technischen Identität. Versichertendaten sind ausgeschlossen.

Verzeichnisdienst/ Adressbuch

Quelle: gematik GmbH

Der TI-Verzeichnisdienst soll zum Beispiel für die Berechtigungsvergabe der elektronischen Patientenakte durch Versicherte oder auch für den gezielten Nachrichtenversand über den Dienst „Kommunikation im Medizinwesen“ (KIM) genutzt werden. Die gematik ist für die Sicherheit der Daten zuständig.

Die im TI-Verzeichnisdienst hinterlegten Basisdaten der Betriebsstätte umfassen:

  • Name der Betriebsstätte

  • Straße und Hausnummer Postleitzahl und Ort

  • Bundesland (KV-Bereich der Betriebsstätte)

  • BSNR

  • Spezielle Fachgebietscodierung

Neben den Basisdaten einer Betriebsstätte wird auch der Zertifikatseintrag des Praxisausweises in den TI-Verzeichnisdienst eingetragen.

Die Heilberufskammern, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und die Kassenärztlichen Vereinigungen sind gemäß dem Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) seit 01. Dezember 2020 verpflichtet, die bei ihnen vorliegenden aktuellen Daten der Nutzer an den Verzeichnisdienst der Gematik zu übermitteln und aktuell zu halten.

Die Übermittlung haben die KVen wiederum an die Anbieter der SMC-B-Praxisausweise übertragen. Und so funktioniert es:

Die Basisdaten der Arzt- bzw. Psychotherapiepraxis werden automatisch ins digitale Adressbuch übertragen, sobald die SMC-B freigeschaltet ist. Die Praxis erhält daraufhin eine E-Mail-Benachrichtigung über den erfolgten Eintrag. Das Vervollständigen der Daten und die weitere Pflege übernimmt dann die zuständige KV.

Anfang Dezember 2020 ist der elektronische Verzeichnisdienst für die Telematikinfrastruktur (TI) gestartet. Er wird von der gematik betrieben.

Der Dienst soll die Daten von Leistungserbringern, Organisationen und Personen, die die TI nutzen enthalten. Er ist sozusagen das allgemeine Adressbuch für die Anwendungen innerhalb der TI.

Änderungen im Verzeichnisdienst können von der jeweiligen Stelle vorgenommen werden, welche die Daten in dem Verzeichnisdienst hinterlegt haben.
Dies ist abhängig davon, ob die Daten im Rahmen der SMC-B Bestellung oder der eHBA Bestellung vorgenommen wurden.

Bei der Eintragung im Rahmen der SMC-B Bestellung ist die KVNO Ansprechpartner.
Bei der Eintragung im Rahmen der eHBA Bestellung ist die Ärztekammer Ansprechpartner.

Besteht der Wunsch auf inhaltliche Änderung des VZD bezogen auf Anschrift , Anzeigename oder Fachgruppe, ist das Arztregister der richtige Ansprechpartner.
Anpassungen können nur über einen schriftlichen Antrag beim zuständigen Zulassungsausschuss herbeigeführt werden.

Falls Sie Änderung des Eintrags im VZD beantragen möchten, kann dies einige Wochen dauern.

„Eine Änderung der Anschrift bzw. Verlegung Ihres Vertragsarztsitzes oder der angezeigten Fachgruppe im Verzeichnisdienst bedarf der vorherigen Genehmigung des zuständigen Zulassungsausschusses und ist schriftlich bei der entsprechenden Geschäftsstelle des Zulassungsausschusses zu beantragen. Dies gilt auch für eine Umfirmierung eines Medizinischen Versorgungszentrum. Eine Aufstellung der zuständigen Ansprechpartner und notwendigen Formulare finden Sie auf unserer Homepage unter Formulare für die Zulassung und Ermächtigung in Nordrhein | KV Nordrhein.

Der Praxisname einer Einzelpraxis oder Berufsausübungsgemeinschaft wird automatisch anhand der Praxiskonstellation ermittelt und kann daher nicht in den Stammdaten geändert werden. Die Angabe von abweichenden Firmierungen auf Praxisschildern, Briefköpfen etc. ist jedoch im Rahmen der berufsrechtlichen Vorgaben möglich.“

Nach oben