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Notfalldaten Management (NFDM)2022-01-07T14:31:25+01:00

Notfalldaten Management (NFDM)

Das Notfalldatenmanagement wird derzeit noch auf der eGK gespeichert. Zukünftig kann der NFDM in die ePA übertragen werden.

Das Notfalldatenmanagement (NFDM) besteht aus dem Notfalldatensatz (NFD) und dem Datensatz persönliche Erklärung (DPE).

Der Notfalldatensatz beinhaltet insbesondere Allergien/Unverträglichkeiten, Medikationen, Diagnosen, Kontaktdaten von behandelnden Ärzten, Benachrichtigungskontakte im Notfall und zusätzliche medizinische Informationen auf Wunsch des Patienten sowie den DPE. Dieser enthält Hinweise auf den Aufbewahrungsort folgender Dokumente: Organspendeausweis, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

Derzeit wird der NFD auf die eGK geschrieben, zukünftig wird dieser in die Patientenkurzakte der ePA überführt werden.

Die Verpflichtung für Vertragsärzte besteht seit Inkrafttreten des Patientendaten-Schutz-Gesetzes (PDSG) am 19. Oktober 2020.

Allerdings wird im Gesetz kein konkretes Datum als Frist benannt (wie z.B. bei der ePA oder beim eRezept). Nach Auslegung der KBV muss eine Vertragsarztpraxis NFDM auf Wunsch des Patienten durchführen, wenn die hierfür notwendigen TI-Komponenten für die Praxis beschaffbar sind.

Je nach Anbieter ist der NFDM seit Q3/2020 verfügbar.

Quelle: gematik GmbH

Quelle: gematik GmbH

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